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wissenswertes über sugaring

HAARENTFERNUNG MIT ZUCKERPASTE (SUGARING)
Glatte und schöne Haut ist seit Jahrtausenden Ausdruck von Sinnlichkeit und Schönheit.

Die Haarentfernung mit Zuckerpaste ist eine Körperpflegetechnik, die das Prinzip einer uralten und einzigartigen Haarentfernungsmethode aus dem alten Ägypten beinhaltet. Diese traditionelle Enthaarung wird auch heute noch im Orient angewendet, da sie eine sanfte und schonende Vorgehensweise ermöglicht.

Die Zuckertechnik ist für jede Haut gut geeignet, da sie ausschließlich aus Rohmaterialien besteht, also 100% biologisch ist. Zudem wird Zucker auch eine desinfizierende Eigenschaft nachgesagt.

Mittlerweile hat das Sugaring, vor allem auch das Intim- Sugaring, auch in Europa Einzug gehalten. Kannte man bislang das Intim- Waxing oftmals mit Warmwachs, besteht nun auch die Möglichkeit, auf süße Weise die Haare zu entfernen.  

WIE WIRD DIE ZUCKERPASTE ANGEWENDET ?
Die körperwarme Zuckerpaste wird in den Haarfollikel einmassiert.
Mittels einer bestimmten Handtechnik werden die Haare in Wuchsrichtung gelöst und entfernt.  

WAS PASSIERT NACH DER ENTHAARUNG ?
Die Anwendung der Zuckertechnik führt nachhaltig zu einer Schwächung der Haarbildstruktur, das heißt, nach nur wenigen Behandlungen werden die nachwachsenden Haare feiner.
Bei regelmäßiger Anwendung über einen längeren Zeitraum kann sogar ein permanentes Ergebnis erzielt werden. Die Haut wird für mehrere Wochen glatt und streichelzart.
Sie sehen, Zuckern ist Haarentfernung und Hautpflege in einem.  

Dauerhafte Haarentfernung: IPL-Behandlung - die Risiken und Nebenwirkungen
Wir haben auch so ein Gerät, möchten es wegen dem erhöhten Risiko nur auf besonderen Wunsch des Patienten einsetzen


Störende Haare am Körper können Sie heute mit Hilfe verschiedener Methoden dauerhaft loswerden. Eine davon ist die sogenannte IPL-Technologie (IPL steht für "intense pulsed light"). Welche Risiken und Nebenwirkungen die Behandlung birgt, erfahren Sie in diesem Beitrag.
IPL - störende Haare dauerhaft entfernen
Haare wachsen nahezu an allen Hautstellen des menschlichen Körpers. Keine Haare findet man an der Handinnenfläche, an der Fußsohle, direkt hinter dem Ohr oder an einigen Stellen des Genitalbereichs. Auf bestimmten Körperbereichen werden Haare hierzulande inzwischen von vielen als unästhetisch oder unhygienisch und somit als störend empfunden. Zum Beispiel solche, die in den Achselhöhlen, an den Beinen, im Schambereich, am Rücken, auf der Brust, im Gesicht oder am Bauch wachsen.
Haare weg mit IPL
Zur Entfernung von Haaren besteht neben eher kurz- und mittelfristig wirkenden Methoden wie der Rasur oder dem Wachsen (Waxing) die Möglichkeit der dauerhaften Enthaarung mit  hochenergetischem pulsierendem Licht (IPL). Mit einer entsprechenden Blitzlichtlampe können sowohl einzelne störende Haare (zum Beispiel im Gesicht) beseitigt als auch größere "flächig" bewachsene Bereiche (an Brust, Bein oder Rücken) dauerhaft enthaart werden.
Für die IPL-Haarentfernung muss keine Betäubung erfolgen, da die bei der Behandlung auftretenden Schmerzen einigermaßen erträglich sind. Durch das Pulslicht wird Energie (Hitze, etwa 70 Grad Celsius) über das im Haar vorhandene Pigment (Farbstoff Melanin) zur Haarwurzel geleitet. Von der Hitze sterben die Haarwurzeln ab, so dass kein neues Haar mehr nachwachsen kann. Vor allem dunkle, melaninreiche Haare können mit IPL wirkungsvoll behandelt werden. Sehr helle Haare lassen sich mit dieser Lasertechnik nicht gut beseitigen, weil sie meist nur wenig Farbstoff besitzen und die Hitze nicht bis in die Haarwurzel gelangt.
Direkt nach der IPL-Behandlung wird der behandelte Bereich am besten gekühlt

IPL: Gefahren und Komplikationen
Von der Lichtenergie ist der behandelte Hautbereich zunächst fast immer gerötet und gereizt. Es können auch gering ausgeprägte Krusten entstehen. Im Normalfall verschwinden diese nach einiger Zeit. Es kommen - vor allem bei dunklerer Haut - auch Pigmentveränderungen (sogenannte Pigmentverschiebungen, also Farbveränderungen) vor, die ebenfalls meist nur zeitweise bestehen. Eine stärkere Reaktion wie Bläschen- und möglicherweise dauerhafte Narbenbildung tritt selten auf. Falls Hautkrankheiten, zum Beispiel Pilze, Herpes oder Akne bestehen, können diese durch die intensive Lichteinwirkung erneut auftreten oder verstärkt werden.

Das größte Risiko für Ihre Gesundheit sind jedoch unausgebildete, medizinische Laien, die IPL unsachgemäß anwenden, denn ihnen fehlen zum Beispiel medizinische Kenntnisse zur Begutachtung der Haut. Leider gibt es unter der Vielzahl seriöser, geschulter Anbieter von IPL immer wieder solche schwarzen Schafe. In der dermatologischen Sprechstunde auf internationaler Ebene (so etwa in der Schweiz und in Großbritannien) finden sich vermehrt Patienten, die nach einer unsachgemäßen Behandlung Verbrennungen mit Krusten, Blasen oder Pigmentverschiebungen erlitten haben.

Gefährlich wird IPL, wenn ungewollt Hautveränderungen mitbehandelt werden, die Krebsvorstufen darstellen - eine Hautkrebserkrankung wird dadurch gefördert. Um sich zu schützen, sollten Sie deshalb vor jeder IPL-Behandlung eine korrekte Diagnose der zu behandelnden Hautareale fordern. Denn eine mangelhafte Beurteilung Ihrer Haut führt nicht nur zu einem schlechten ästhetischen Resultat, sie kann auch fatale Folgen haben (etwa die IPL-Behandlung eines Malignen Melanoms, besser bekannt als "Schwarzer Hautkrebs").

Die Deutsche Dermatologische Lasergesellschaft (DDL, ein Zusammenschluss von Hautärzten, die sich auf Laserbehandlungen spezialisiert haben und entsprechende Organisationen europaweit versuchen aus diesen Gründen seit Jahren zu erreichen, dass medizinisch nicht ausgebildete Personen keine Behandlungen an menschlicher Haut durchführen dürfen und warnen vor den von diesen ausgehenden Gefahren.



WAS SOLLTE MAN NOCH BEACHTEN ?
Vor der Enthaarung die Haut bitte nicht eincremen, nach der Enthaarung 24 Std. auf Besonnung, auf Produkte mit chemischen Zusätzen verzichten, im Achselbereich kein Deo benutzen.
Auch beim Sport sollte man sich am Behandlungstag etwas zurückhalten. So verhindert man eventuelle Reizung und Rötung der Haut. Um ein Einwachsen der nachwachsenden Haare zu vermeiden und um alte Hautschüppchen zu entfernen, ist es sinnvoll,  ca. 3 Tage nach dem Enthaaren die Haut zu peelen. Hierfür eignen sich insbesondere Luffaschwämme oder auch Peelinghandschuhe oder natürlich in meinem Studio peelen lassen
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Beim oberflächlichen Peeling wird die oberste Hornschicht der Haut mechanisch entfernt. Diese Behandlung wird umgangssprachlich als Peeling bezeichnet, viele Anbieter bezeichnen diese Methode als Mikrodermabrasion. Beim mitteltiefen Peeling wird die gesamte Hornschicht chemisch entfernt.